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Schwefelsäuren

Schwefelsäure (nach IUPAC-Nomenklatur Dihydrogensulfat, veraltet Vitriolöl) Schwefelverbindung mit der Summenformel H2SO4. Sie ist eine farblose, ölige, sehr viskose und hygroskopische Flüssigkeit. Schwefelsäure ist eine der stärksten Säuren. Als Mineralsäure bildet sie zwei Reihen von Salzen, die Hydrogensulfate und die Sulfate, bei denen im Vergleich zur freien Säure ein beziehungsweise zwei Protonen durch Kationen ersetzt sind.

Schwefelsäure ist eine der wichtigsten Chemikalien überhaupt. 1993 wurden ca. 135 Millionen Tonnen Schwefelsäure produziert. Sie wird meist als Lösung mit verschiedenen Konzentratioenen in Düngemitteln und zur Herstellung anderer Mineralsäuren, wie der Salz- oder Phosphorsäure verwendet.

Das Anhydrid der Schwefelsäure ist das Schwefeltrioxid (SO3). Ist in der Schwefelsäure über das stöchiometrische Mengenverhältnis hinausgehend zusätzliches Schwefeltrioxid gelöst, wird die Lösung als rauchende Schwefelsäure oder Oleum bezeichnet. Verwandte Säuren sind die Schweflige Säure H2SO3, die sich vom Schwefeldioxid ableitet und die Thioschwefelsäure H2S2O3, bei der ein Sauerstoffatom durch Schwefel ersetzt ist.

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